Horacio Villa

Produzent, Pianist, Arrangeur, Komponist, Lehrer und Singer-Songwriter

Seit 2010 bis heute ist er als Dozent, Musiker, Komponist, Arrangeur, Singer-Songwriter, Produzent und Kulturmanager tätig. Ausgebildet an der Universidad Nacional de Rosario (Argentinien), reiste er durch das ganze Land, um seine Leidenschaft und seine Musik mit unterschiedlichen Publikums und Künstlern zu teilen.

Er hat sechs im Studio aufgenommene Alben mit eigener Musik veröffentlicht: Sintético (2010), Simple (2015), Solo (2017), Cínico (2019), Ingenuo (2021) und Salir De La Cueva (2023). Außerdem veröffentlichte er sieben Videoclips: „En la aurora“ (2011), „Amanecer después“ (2013), „Bosque“ (2015), „Simple“ (2016), „Temporal“ (2017), „Casa Flotante“ (2018) und „Evitar Olvidar“ (2019), sowie einige Live-Aufnahmen wie „Sintético en vivo“ (2010), „Simple“ (2016), „Salir De La Cueva“ und „Chimi“ (2024).

Er komponierte Originalmusik für verschiedene Videotanzprojekte wie „Confín“ (2023), „Mujer Fruto“ (2025) und „Reversible“ (2025–2026), für Animationen wie „El sueño de falucho“ (2024) und „Interludio“ (2025) sowie Sounddesign für Performance- und Tanzstücke wie „La medusa, el hilo, la espiral y la araña“ (visuelle Performance, 2024–2025) und „Aproximaciones“ (Tanzstück, 2025–2026).Im April 2025 war er für die Live-Musik und das Sounddesign der Kunstausstellung „Hilo Frío“ von Valeria Conte Mac Donell verantwortlich, die mit dem Preis „Fundación Santander a las Artes Visuales” ausgezeichnet wurde. Außerdem trat er gemeinsam mit dem Künstlerkollektiv „Círculo Inusual“ mit „La medusa, el hilo, la espiral y la araña“ im Rahmen des Zyklus „Al borde de sí mismo“ im Museo Moderno der Stadt Buenos Aires auf. Im selben Jahr wurde er für die „Procesos colaborativos de investigación en danza“ mit dem Stück „Aproximaciones“ ausgewählt, mit dem er das Festival „Primavera en Danza“ in der Stadt Neuquén eröffnete.